Im Agrarsektor geht der Trend in den letzten Jahren vor allem Richtung nachhaltiger ökologischer Produktion und Digitalisierung. Agrartechnolog*innen beschäftigen sich darum unter anderem mit neuesten Techniken zur Optimierung der Landwirtschaft, wie Satellitensteuerung oder Smartphone-Unterstützung von Arbeitsprozessen. Ihre Fachbereiche reichen von Tiergesundheit, Lebensmittelqualität und Nachhaltigkeit bis zu Ertragsoptimierung und Vermarktung.
Agrartechnolog*innen arbeiten mit Expert*innen wie Ökolog*innen oder Chemiker*innen zusammen – im Büro, im Labor oder direkt in landwirtschaftlichen Betrieben.
Über ein Bachelorstudium im Bereich Agrartechnologie, danach ist ein Master möglich. Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis: von Robotik und Verfahrenstechnik über Produktentwicklung bis zu Klimaschutz und Botanik.
Betriebsführung, Agrarberatung, Vertrieb von Agrartechnik, Lebensmittelverarbeitung und Qualitätsmanagement, digitale Landwirtschaft sowie Forschung und Lehre an landwirtschaftlichen Schulen.