Umwelttechniker*innen arbeiten mit technischen Aspekten des Umweltschutzes. Sie führen Analysen und Messungen durch, prüfen beispielsweise Schadstoffemissionen oder Wasserqualitäten. Sie kümmern sich um Umweltschutzmaßnahmen, untersuchen Materialien auf ihre Auswirkung auf die Umwelt und helfen Unternehmen bei der Einsparung von Energie und Rohstoffen.
Umwelttechniker*innen arbeiten im Team mit Kolleg*innen aus dem Umweltbereich und Technikexpert*innen. Sie stehen in Kontakt mit Mitarbeiter*innen von Behörden, Umweltschutzverbänden und Betrieben. Sie können im Außendienst genauso wie im Büro von wissenschaftlichen Instituten oder direkt bei Betrieben arbeiten.
Die Ausbildung erfolgt über ein Studium, dabei können sich die Studierenden beispielsweise in Richtung Recyclingtechnik, Erneuerbare Energien oder Wassertechnik spezialisieren.
Nach dem Studium können Umwelttechniker*innen als Umweltberater*innen oder Umweltmanager*innen arbeiten. Sie arbeiten auch in der Verfahrens- und Produktentwicklung oder als Mitarbeiter*innen bei Umweltbehörden. Mit einem Masterabschluss sind auch Führungspositionen möglich.